Eine eigene Welt
Klassische Bezeichnungen wie Tank oder Submariner gibt es bei Richard Mille nicht. Stattdessen nummerierte Referenzen, oft mit Bezug zu Sportlern, mit denen die Marke zusammenarbeitet – etwa Rafael Nadal, Bubba Watson oder Felipe Massa. Diese Partnerschaften sind keine reinen Marketing-Abkommen, sondern Tests unter realen Bedingungen: Eine RM 027 hat tatsächlich Grand-Slam-Turniere am Handgelenk eines Tennisprofis überstanden.
Die Stückzahlen sind bewusst klein. Pro Jahr werden weltweit nur einige tausend Uhren produziert, was die Verfügbarkeit erschwert und die Nachfrage am Sekundärmarkt entsprechend hoch macht. Genau dort sind wir tätig: Wir vermitteln ausgewählte Richard Mille-Modelle an Sammler, die eine bestimmte Referenz oder ein bestimmtes Material suchen.